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Deutscher Text

Vom 23.07.99 - 25.07.99 hat die Künstlerin Christine Dumbsky auf der Artwall auf dem Woodstock Revival Festival in Rome - New York als einizige deutsche Künstlerin ausgestellt. Neben der Austellung arbeitete die Künslerin in der Art-Area auch als Bodypaintingkünstlerin.

Die Ausstellung „ArtWall“ fand dort auf dem „Art- und Sculpture Park“ statt. u. a. mit Werken von Bob Kennedy und Elliott Landy. Elliott Landy ist der „original Woodstockfotograf“, der die Rocklegenden Janis Joplin, Bob Dylan, Jimmy Hendrix, Jim Morrison uvm. auf dem ersten Woodstock 1969 fotografierte. Zusammen mit Christine hat Elliott später – zurück in Deutschland und in Teneriffa - weitere Fotoprojekte durchgeführt.

Die ArtWall im Art- und Sculpture Park, fand zusammen mit der die Get Back Woodstock 99 Ausstellung statt (mit Kunstwerken u. a. von Robert Rauschenberg und Andy Warhol).

Im gleichen Jahr wanderte die Ausstellung zurück nach Deutschland zur Funkausstellung nach Berlin. Die Galerie Fine Art in New York, welche auch die Ausstellung in New York mit Werken der Künstlerin organisierte initiierte auch diese Ausstellung.

Unten sehen Sie einige Foto-Impressionen von Woodstock 1999


 

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Fotos Copyright: Elliott Landy, Christine Dumbsky, Kurt Röhrken


 

Woodstock 1969 - heute

Deutscher Text Der Mythos Woodstock 1969 Traum und Albtraum zugleich -
Ein Rockfestival der Superlative das Geschichte schrieb jährte sich zum 40. mal.

Das Versprechen von Frieden, freier Liebe und Musik lag in der Luft. Auch 40 Jahre später lebt der Mythos noch weiter. Ursprünglich war der Vietnam Krieg wohl der Wegbereiter für den Geist der Friedensbewegung als eine Art Gegenreaktion auf den Krieg. Und dieses "Peace movement" drückte sich eben oft aus durch Musik.

Mit jedem neuen runden Geburtstag kehrt Woodstock zurück um sich selbst zu zelebrieren und zu reaktivieren mit einer neuen Festival-Auflage. Begleitend zum 40. Jubiläum erscheint das Buch von Mike Evans mit dem Titel "Woodstock - die Chronik", ein informativer und reich bebilderter Band.
In 2009 ist neben vielfältigen Büchern u. a. auch die größte Klang-Sammlung, betitelt mit "Woodstock 40 years on, back to Max Yasgur's farm" (Warner) veröffentlicht. Sie Enthält Lieder, Berichte, Präsentationen - das Unwetter am Event - und besteht aus einer Box mit 6 CD's. Auf DVD und Blu-ray erscheint jetzt die Oscar-gekrönte Dokumentation "Woodstock" des Regisseurs Michael Wadleigh, dessen Regieassistent im Übrigen Martin Scorsese war.

Kein Musikereignis zuvor wurde zu einer derartigen Legende. Schon einem Monat zuvor machte ein anderes Ereignis Furore - die Mondlandung.
Drei Männer auf dem Mond (Armstrong und die Piloten Buzz Aldrin und Michael Collins) und drei Tage Woodstock.
Am 16. Juli 1969 startete Apollo 11 vom Kennedy Space Center in Florida und am 20. Juli betrat der Kommandant Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Diese beiden Ereignisse machten das Jahr 1969 zu einem der denkwürdigsten der Geschichte. Auch die Mondladung war ein Ereignis der Superlative, denn eine halbe Milliarde Zuschauer waren gebannt vor den Bildschirmen und etablierte damit auch das Fernsehen endgültig als das Informationsmedium des 20. Jahrhunderts.

 

 

Einen Monat später machte sich eine Million "Flower Power People" auf den Weg um vom 15-17. August 69 an "dem Musikereignis" teilzunehmen, das defacto erst am Montagmorgen am 18. August gegen 9 Uhr endete mit einem Auftritt von Jimi Hendrix. Auf einer Farm - oder besser einem Acker im Bundesstaat New York fand dies alles statt, doch fast die Hälfte der angereisten jungen Besucher, einschließlich einiger Künstler blieben aber in einem unvorstellbar großem Stau von Manhatten bis Bethel stecken und wurden wieder zurück geschickt. „Nur“ 400.000 Menschen erreichten am Ende den Veranstaltungsort.

Am 15. August 1969 - einem Freitag, eröffnete Richie Havens mit seinem Auftritt das Festival. Obwohl die größten Stars dieser Zeit, wie die Beatles, Bob Dylan und die Stones fehlten, liest sich das Line-Up noch heute beeindruckend und mit großem Staraufgebot: Joan Baez, Sly And The Family Stone, Joe Cocker, Janis Joplin, Jimi Hendrix, Santana, The Who, Canned Heat, Jefferson Airplane, Grateful Dead, Stills, Crosby, Nash & Young uvm.








 



Das Festival "Love & Peace" begann als Untergrundbewegung und wandelte sich in ein Massenphänomen, dass nicht nur die amerikanische Musikkultur veränderte sondern eine ganze Generation. Eine Art aufbegehren der Jungend gegen Konventionen und der Suche nach einer eigenen Identität weit ab vom gesellschaftlichen Verständnis der Eltern.

Die ursprüngliche Idee zum Festival hatte der damals 25jährige Musikproduzent Michael Lang, welcher hiermit sein Studio in Woodstock finanzieren wollte. Eine kommerzielle Idee stand davor - nicht gerade sehr hippielike – vielleicht. Mit Hilfe zweier Jungunternehmer aus New York (John Roberts und Joel Roseman) wurde das Festival zunächst aus rein finanziellen Gründen organisiert. Michael Lang’s Nachbar, der bekannte Musiker, Produzent
und Songschreiber Artie Kornfeld stellte den Kontakt zu diesen Investoren her. Zusammen wurde das Unternehmen "Woodstock Ventures" gegründet.
Es war somit in keiner Hinsicht ein "Happening" - keine wie oft angenommen - freie, kostenlose Zusammenkunft hipiesker Blumenkinder. Doch da die Organisation des Festivals sehr zu wünschen übrig ließ, konnten viele Besucher zunächst ohne Eintrittstickets auf das Gelände gelangen und daher wurde für die Organisatoren kaum Geld verdient. Dies gelang erst im Nachhinein mit der Vermarktung von Konzertmitschnitten.

Kultstatus bekam Woodstock durch seine friedliche Atmosphäre und frenetisch gefeierten Auftritten der Stars. Die Organisatoren Lang und Roseman sind am Ende dadurch wohlhabend geworden, auch weil sie die Rechte am Namen und Logo besitzen.
Doch Ihre Anstrengungen den „Spirit“ wieder zu beleben schlugen immer wieder fehl, so auch bei "Woodstock 3" 1999 in Rome - wieder im US-Bundesstaat New York. Diesmal 30 Jahre später waren Presseberichten zufolge mehr als 220.000 Fans dabei. Auch gab es wieder stundenlange Staus.

flower power, woodstock, bodypainting, bodypaint, bodyart by Christine Dumbsky
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Etwas seltsam mutete die Tatsache, dass der Event auf dem Gelände des ehemaligen Luftwaffenstützpunkts Griffiss (Griffiss Business and Technology Park) in Rome (US-Bundesstaat NY) gefeiert wurde und schon am Eingang grüßte eine B-52 mit dem Ladevolumen für 12 cruise missiles. Dieses Kriegsflugzeug war beinahe das erste, dass die Music fans dort sahen, wenn sie auf das Areal strömten. Ein bisschen anti-peace-flair hatte das schon, wenn man genau darüber nachdenkt, kein besonders gutes Omen für einen Peace, Love & Music Event. Besonders wenn man an die Entwicklung gegen Ende des Events denkt.
Dort legten Randalierer Brände, zerstörten die Kunstmeile "ARTWALL" und deren Zelte in den die Kunstwerke zuvor ausgestellt waren. Nur knapp gelang es den Galeristen die Orignial-Werke vorher in Sicherheit zu bringen, bevor die aufgekratzte Menge diese wie Trampoline benutzten, erst um eine bessere Sicht auf die East Stage zu haben, später einfach um zu randalieren. Die Stimmung war nicht nur durch die große sommerliche Hitze aufgeheizt, hohen Preise für Eintritt, Verpflegung, Getränke und die unzureichenden Toiletten und Sanitären Anlagen taten das übrige , welches schließlich gegen Ende des Festivals zu Vandalismus und den Bränden mit Feuern führte, die an
die Größe von "Johannisfeuern" erinnerten. Zyniker sprachen von einem "Festival des Friedens und Profits". Fünf Dollar für einen Hamburger, vier für einen Kaffee.

Wer schon nicht live dabei sein konnte, und das Ereignis vor dem TV verfolgen wollte, musste 30 Dollar berappen für "Pay per view". Als Rechtfertigung für die Preise erwiderte Produzent John Scher den Medien, dass dieses Musikereignis immerhin einige zehn Millionen Doller gekostet hätte.

Penthouse-Artikel über Christine Dumbsky und Ihr US-Spiel mit erotischer Kunst nur für Frauen - Behind closed doors , for women only - men not allowed, nur für Frauen - Männer nicht erlaubt. Ein erotisches Kartenspiel mit erotic art Illustrationen der international bekannten Woodstock-Künstlerin Christine Dumbsky

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Die Zäune hielten dennoch am Ende den Massen keinen Stand mehr und wurden an vielen Stellen eingerissen.
Erst durch das Eingreifen der State Police war die Situation einigermaßen unter Kontrolle zu bringen, welche gut vorbereitet schienen aufgrund von Mitteilungen, dass dort 500 State Police Troopers außerhalb der Festival Tore zugegen waren, abgesehen von den 1250 Security Guards.

Zumindest eins hatte die 3. Auflage des Festivals mit der 1. gemeinsam - die legendäre Schlammschlacht und mit 40 Bands und Einzelkünstlern und großen Stars, wie James Brown der das Event eröffnete, Elvis Costello, Alanis Morisette, Limp Bizkit, Cheryl Corw und „last but not least“ den Red Hot Chili Peppers. Deren Bassist tatsächlich komplett nackt auftrat, deren Auftritt markierte schließlich auch der Auftakt der Brände.

Trotz alledem wurde auch Art & Peace zelebriert mit Ausstellungen von Gemälden und Fotos, es gab ein Extremsport Areal und auch Nacktfahrradrennen. Natürlich fehlte auch Bodypainting nicht, hier wurde die bekannte deutsche Künstlerin Künstlerin Christine Dumbsky eingeflogen, arbeitete und stellte dort im Arttent aus, wobei sich viele junge Leute von ihr schlicht statt komplett "oben ohne" zu sein, ein Top aufmalen ließen.

Auch 40 Jahre später ist vom "Love & Peace" Gedanken kaum eine Spur übrig, die Festivalgründer streiten sich über ein Erinnerungskonzert. Aufgrund mangelnder Sponsoren mussten Lang und Roseman ihren Plan, am 15./16.08. in New York und am 22./23.8. in Berlin Gratis-Festivals zu organisieren aufgeben. Notfalls soll Woodstock im Internet veranstaltet werden. Finanziell lukrativ dürfte es in jedem Fall werden, denn die Kaufhauskette Target verkauft zum Jubiläum Merchandise-artikel, wie Handtücher mit dem Woodstock-Logo, sowie Michael Lang’s Autobiografie mit seinen Erinnerungen. Gewinnträchtige Nutzung steht und stand für die Gründer schon immer im Vordergrund, so auch die kommerzielle Nutzung ihrer Internetseiten www.woodstock.com, welche sie weiter voran treiben.

Am 25. Oktober feiert Artie Kornfeld - gemeinsam mit der Organisation "Musicians and Artists for World Peace" das kostenlose "West Fest". Zu den Mitgliedern von "Musicians and Artist for World Peace" gehören u. a. der Dalai Lama. Stars wie Country Joe Mc Donald, Canned Heat, Moby Grabe, New Riders Of The Purple Sage, Jessie Blue Cheer, Merl Saunders und Wavy Gravy warten dort auf. Geplant ist auch für 2010 ein "Imagine" Festival in Kanada.

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Auch Bethel beschwört die Blumenkinder-Ära mit einem Kultur- und Veranstaltungszentrum inklusive Freilichtbühne und Museum. Weil die Betreiber mit Lang und Rosenman nicht einig werden konnten, will Bethel sein eigenes "Heros of Woodstock"-Festival initiieren und damit anschließend auf US-Tournee gehen. Der ursprüngliche historische Veranstaltungsort ist deren größter Trumpf, wie auch die Zusage von Künstlern, von welchen auch schon 1969
einige aufgetreten waren, wie z. B. Jefferson Starship, Ten Years After, Canned Heat, Melanie etc.

Das erste Event war ein Traum und Albtraum zugleich, wie von Zeitzeugen und Presse zu erfahren ist. U. a. die New York Times betrachtete das Event als "Disaster without palliatives" - vielleicht zu übersetzen mit "Unfall ohne Linderung", sie zementierten die aber auch die Meinung, dass nach der Rückkehr der Hilfskräfte allem eine positiven Anblick auferlegt wurde, das den musikalischen Reichtum hervorhob, die pazifische Koexistenz, die Offenheit der Jungend, die nackt badeten.

Fakt war, dass die Küchen der Hog Farm Kommune zwar wunderbar waren, aber diese wären wohl kollabiert ohne die Not-Fertig-Rationen für Nonnen oder jüdische Frauen der Zone bis hin zu den gespendeten Hilfen von Hotels. Auch die ersten Artikel betonten die Gefahr der Epedemien, Hunger nachdrücklich.
Letztendlich resultierte die Ruhe auch aus dem Triumpf der Lebenskunst über den revolutionären Impuls. Exemplarisch war der Anstoß von Pete Townshend von "The Who" an Abbie Hoffman, als aufwieglerische Hippies anfingen in den Schauplatz einzubrechen, die Truppe anzusprechen.

Mächtige Interessen nötigten sie ein heiteres, verheißungsvolles Szenario von Woodstock zu porträtieren um dringend aus den roten Zahlen zu kommen mit den lancierten Platten und der Premiere des Films. Trotz allem wünschte auch die eigene Gegenkultur die Idee zu verbreiten, daß eine halbe Million Jungen Leute sich vereinigte um Musik zu hören, sich zu amüsieren und harmonisch zusammen zu leben.
Und da sich mit den Jahren im allgemeinen bei den Menschen die Wahrnehmung vergangener Zeiten zum positiven hin wandelt, folgt auch Woodstock dieser menschlichen Schwäche und produziert bis heute eben genau diese Wunschvorstellung.

Vielleicht eines der wirklich positiven Auswirkungen bis in unseren heutige Zeit, die die Reinkarnation von Woodstock heraufbeschwört - der Wunsch und die Vorstellung es könnte möglich sein Frieden und Liebe zu leben.

(Pressebüro Kurt Röhrken)

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The original Woodstock 99 artist Christine Dumbsky, '
who exhibited there at the artwall (Fine Art Gallery - New York) feat.
the music, peace and love painting series of Rob Sky in collaboration with two German artists.
The original painting series will first time be shown/exhibited at the "little Woodstock" Music Event in Germany

 

 

 

The original Woodstock 99 artist Christine Dumbsky, who exhibited there at the artwall (Fine Art Gallery - New York) feat. the music, peace and love painting series of Rob Sky in collaboration with two German artists. The original painting series will first time be shown/exhibited at the

 

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Artshows of Woodstock artists 2013next

blind dove of peace

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